Gezwungene Feminisierung – Forced Feminization

Ich möchte Dir etwas erzählen. Ich habe vor einigen Tagen mit meiner guten Freundin Daniela geredet. Wir haben uns über das Thema Feminisierung unterhalten. Und irgendwie, ich weiß es nicht einmal genau wieso, wurde unser Gespräch zu einer abenteuerlichen Feminisierungsreise.

BDSM, egal in welcher Art, findet üblicherweise natürlich nur mit der Zustimmung beider Parteien statt. Ist das nicht gegeben, handelt es sich um Missbrauch oder Schlimmeres. Diese Denkweise ist einfach ganz normal. Es wäre einfach falsch. Uns ist natürlich klar, dass sich jede Community im Bereich BDSM auch weiter entwickelt und dabei weiter entwickelt ist als vermutlich der Rest der Gesellschaft.

Allerdings gibt es wohl eine Ausnahme, die womöglich meist als Fantasie diskutiert wird, ein mögliches Thema einfach auf eine andere Stufe zu stellen und mit einem Mann etwas zu tun, was er nicht mag oder gar verabscheut.

Meine eigene Einstellung zur Feminierung ist eigentlich ganz klar. Man kann normalerweise nur dann einen Mann verweiblichen, wenn er denn auch den tiefen Wunsch dazu hegt, seine eigene feminine Seite zu erkunden. Das es einfach tief in ihm steckt. Sie sind doch im Grunde schon weiblich, vielleicht kann man sie hier aus lesbisch nennen, experimentierfreudig, aber dennoch weiblich und umso mehr sie es erleben, desto besser finden sie es. Es ist einfach richtig. Sie lassen ihr inneres Mädchen nach außen, was in der Gesellschaft verpöhnt ist oder lassen einfach ihren Druck fallen.

Meine Freundin Daniela jedoch glaubt, dass es mit der richtigen Motivation und den richtigen Werkzeugen auch möglich ist, die weibliche Seite bei jedem unterwürfigen Mann zu entdecken. Dennoch sind wir uns beide sicher, dass es wohl kaum möglich ist, einen heterosexuellen Alpha-Bullen zu feminisieren. Erst recht nicht, wenn die Zwangsfeminisierung zur sexuellen Begegnung mit anderen Männern führen sollte. Es erfordert doch immer ein tiefes inneres unterwürfiges Verlangen, welches es anzuheizen gilt, oder?

Niemand ist zu 100% dominant oder zu 100% unterwürfig. Sagt man das, mag es der Person sicherlich auch an Erfahrung mangeln. Jeder, der das sagt, hat sogar eine gewisse Angst davor, was sich auf der anderen Seite befindet, ein klassisches Schwarz-Weiß-Denken. Man müsste ja eingestehen, das es mehr gibt, als man glaubt zu wissen. Wenn ein heterosexueller Alpha also zugibt sexuelle Gedanken gegenüber anderen Männern zu haben, müsste er sich seiner Sexualität doch sehr sicher sein. Aber sicher hat jeder Mensch schon einmal derartige Gedanken gehabt. Aber nur die, die Angst davor haben, lehnen es konsequent ab.

Doch erst einmal wollten Daniela und ich einen devoten Herrn nehmen, dem sexuelle gesehen etwas fehlte und schauen, was denn möglich wäre. Um ein “Opfer” dafür zu finden, haben wir ein Posting auf einer Fetischplattform erstellt, welches mit den Worten, dass wir einen unerfahrenen heterosexuellen Devotling suchen würden für ein Training, jeden der es las dazu einlud. Das Foto, welches wir verwendeten, zeigte Daniela, geheimnisvoll anmutig.

Natürlich haben wir beide zuvor eine Liste mit Anforderungen erstellt. Die Antworten auf unsere Ausschreibung hat uns fast erschlagen. Diese Bewerbungen allesamt zu sortieren war doch sehr zeitaufwendig. Doch am Ende haben wir uns einen auf den ersten Blick sehr netten, ehrlichen jungen Mann entschieden. Er sei nicht sexbesessen, sagte er, nur einfach neugierig darauf, dominiert zu werden, nachdem er mit seiner Ex gewisse Erfahrungen dazu sammeln konnte.

Wir vereinbarten einen Termin für eine Video-Chat-Unterhaltung. Lässig gekleidet, wie wir es erwartet hatten, da es sich ja nur um einen kurzen Plausch und nicht um ein Fetischgespräch handeln sollte, erschien er auch. Es sollte das erste “Kennenlernen” werden. Es stellte sich sehr schnell heraus, dass er mit dem Thema Sissification nicht wirklich viel anfangen konnte. Wir stellten aber auch keine direkten Fragen. Außerdem schien er keine Bi- oder Gay-Neigungen zu haben. Ein ganz normaler Hetero. Man kann ihn auch leicht als Nerd beschreiben, er sitzt wohl sehr viel am Cmputer, aber er war dennoch in der Lage auf einem normalen und sympathischen Niveau zu kommunizieren. Natürlich war er total nervös, aber das war eigentlich zu erwarten, wenn man all das, was man vor hat, denn auch ernst nimmt.

Daniela und ich entschieden uns am Ende des Gespräches dazu, dass unser “Opfer” doch sehr gut für unser kleines “Experiment” geeignet war.

Nach ein paar weiteren Gesprächen erstellten wir eine Art Fragebogen mit einigen Fragen, die auch seine Erfahrungen wiedergeben und wie er auch unser Trainingsprogramm empfunden hat. Er wusste noch immer nicht genau, um was es eigentlich ging, aber anhand unseres Programmes konnte man deutlich sehen, dass er doch an seine Grenzen stieß. Wir hatten auch recht oft das Thema, wie er sich denn fühlen würde, wenn seine Grenzen ein wenig verschoben werden würden, und er schien sich doch zunächst etwas unsicher zu sein. Dennoch musste er sich auch eingesehen, dass er es doch sehr aufregend fand. Im Anschluß sprachen wir über seinen Alltag, sein Leben, all das was ihm wichtig erschien, denn Daniela und mir war es wichtig sicherzustellen, dass es hier nicht zu Problemen mit Arbeit oder Familie kommen würde.

Seine allgemeinen Vorlieben waren klassisch zusammengefasst. Die Unterwerfung, Fesselspielchen, Gummi und Latex und natürlich die unterwürfige Anbetung der Füsse. Aber auf der Liste fand sich nicht Anal, Feminisierung, das Leben in Keuschheit, Tease and Denial oder eine Bi-Neigung wieder. Also war unser Plan geschmiedet: Wir wollten ihn für diese Dinge öffnen und sehen, wie weit wir wohl gehen könnten.

Die Regeln waren eigentlich einfach: Er hatte sich alle Spielzeuge und alles Equipment zu besorgen, was wir ihm befehlen und er sollte am Ende jeder Woche ein ehrliches Feedback zu unserem vorangegangenen Training senden. Verpatzt er etwas von unseren Aufgaben indem er sie nicht durchführt, sich nicht meldet oder kein Feedback abgibt, wäre unser Experiment beendet und er entlassen.

Er machte es erstaunlich gut, denn er folgte unseren Befehlen und war auch sehr gehorsam. So sollte er beispielsweise bei durchgeführter Erregung stöhnende weibliche Laute von sich geben. So sollte er seine lustvolle Unterwerfung mit seinem zukünftigen neuen Ich als Frau in Verbindung bringen. Er durfte nur noch mit unserer Erlaubnis einen Orgasmus bekommen, um ihm klar zu machen, das nur wir die Kontrolle über ihn haben. Außerdem stand auf der Liste des Einkaufes unter anderem ein kleiner Vibrator und verschiedene Cock-Ringe aus Metall.

In der zweiten Woche wurde die Sprache mehr und mehr ins Weibliche gewechselt, er bekam einen weiblichen Namen, der doch auch eine sehr feminine Version seines eigentlichen Namen war. Es ging viel um das Edging seines Schwanzes, um nahe an den Orgasmus kommen zu können. Er lernte, sich selbst zu bestrafen, indem er sich schlug oder die Hoden drückte. So lernte er die Schmerzen auch mit Vergnügen zu verbinden. Die Penisringe setzten wir dazu ein, die Größe besser unter Kontrolle zu haben und er durfte sie sogar einige Stunden tragen. Er sollte sich außerdem einen Dildo kaufen.

In der dritten Woche durfte er Fragen stellen. Er schien begeistert, verfolgte aufgeregt sein Training und war neugierig. So dass auf Fragen zum Thema Feminisierung folgten. Diesen sind wir jedoch ausgewichen und blieben weiterhin konsequent und streng, auch mit dem vorher gehannten Regeln. Wir legten ihm noch einmal ans Herz, dass wir das Training beenden, sollte er sich den Regeln widersetzen – aber auch, das er gehen dürfe, wenn es ihm zu viel wurde. Wenn er bleibe, wird er weiterhin die Erfahrung seines Lebens machen, mit viel Hingabe und Training, aber auch einigen Höhen und Tiefen. Außerdem startete dann das anale Training. Auch die Demütigung, die beim Benehmen wie eine Frau und der analen Benutzung einhergeht. Er durfte in dieser Woche seine Cock-Ringe immer zu Hause und nachts tragen.

In der vierten Woche beichtete er uns, dass er an den analen Spielen keine Freude empfinden konnte, dass sie seine Erregung schmälern, und der Gedanke an Schwänze ihn abturnen wurde. Doch wir erklärten ihm, das er unserem Programm vertrauen solle und einfach weitermachen soll. Wir erinnerten ihn daran, das er jederzeit gehen könne, doch er entschied sich zu bleiben. Der Dildo durfte mit dem Mund verwöhnt werden, sein Hintern wurde damit auch geteast. Am Ende der Woche empfand er unglaublich viel Vergnügen und als wir fragten, ob er sich vor unseren Augen in den Arsch ficken wollte, stimmte er begeistert zu. Die Cock-Ring-Größe wurde verkleinert und er durfte ihn nun auch den gesamten Tag und auch draußen tragen. Auch nachts war das Tragen Pflicht. Das hatte zur Folge, das er ständige Erektionen hatte. Also schien unserer Meinung nach das Training sehr gut zu laufen.

In der fünften Woche erhielt er die Anweisung im örtlichen Sexshop Toys zu kaufen, die einen bestimmten Geldbetrag nicht übersteigen sollten. Auf dem Einkaufszettel stand: ein mittelgroßer Dildo, ein großer Dildo, Silikon-Einleg-Busen, ein schwarzes Dessous-Outfit im Ouvert-Style und mit Strapsen, ein paar Netzstrapse und die passenden Handschuhe dazu. Dazu einen Büstenhalter, der zu dem neuen Busen passt, ein rosa Halsband mit der Aufschrift “Bitch”, eine Damenperücke, ein kurzes Röckchen, ein simples Klistierset, einen kleinen Buttplug. Und etwas Make-Up. Wenn die Verkäuferin fragt, ob er denn Hilfe bräuchte, hätte er sich freundlich mit seinem weiblichen Namen vorzustellen.

So hatten wir natürlich ein neues Level erreicht und eigentlich wäre es verständlich gewesen, wenn er an diesem Punkt ausgestiegen wäre. Wir hatten ihn gewarnt, das es mit Sicherheit auch ziemlich peinlich werden könne, wenn nicht sogar erniedrigend, was in dem Sex-Shop passieren würde. Doch wir sagten ihm auch, wenn er sich darauf einließe, würde er noch viel mehr Kontrolle abgeben, allem zustimmen und sich rund um die Uhr in vollkommene Unterwerfung begeben. Und das würde symbolisch mit etwas unterstichen, was er dauerhaft tragen würde, er wisse noch nicht, was, denn es würde in ein paar Stunden ein Paket bei ihm eintreffen. Es wird nur einem einzigen Schlüssel geben. Und dieser Schlüssel ist bei uns.

Daniela und ich waren nervös. Hatte sich die Energie, die wir in ihn investiert hatten gelohnt? Würde er nun einen Rückzieher machen?

Die Dame im Sexshop war laut seiner Aussage natürlich sehr freundlich und zuvorkommend, stellte viele Fragen zur Einkaufsliste und gab noch ein paar schmeichelnd demütigende Kommentare ab, die ihm immer wieder die Schamesröte ins Gesicht kommen ließen. Diese Demütigung war einfach perfekt für das, was kommen würde. In einer sicheren Umgebung mit freundlichen Menschen eine derartige Demütigung zu erfahren, kann dazu führen, das es eigentlich gar nicht so schlimm ist oder sich nicht so schlimm anfühlt. Es war für uns entzückend zu hören, wie er im Sex-Shop stotterte und versuchte diesen Einkauf einfach hinter sich zu bringen.

Später zu Hause trudelte dann auch das angepriesene Paket ein. Eine schwarze Schachtel. Wir sagten ihm, dass diese spezielle Geschenk speziell für ihn angefertigt und angepasst wurde. Das es für niemanden sichtbar sein würde, wenn er denn nicht nackt wäre. Es würde um seinen Schwanz befestigt werden und das wir das ja schon die letzten Wochen mittels des Penis-Rings trainiert hätten. Er erklärte uns in einem vorangegangen Gespräch, dass er Sorge habe, in der Öffentlichkeit eine Errektion zu bekommen und wir griffen das auf und sagten ihm, dass das damit nicht mehr passieren könne. Er schien es nicht zu verstehen, doch wir versicherten ihm, das es so wäre.

Natürlich war es offensichtlich ein Keuschheitsgürtel, aber jedoch keiner in einem klassischen Design. Daniela und ich entschieden uns für ein doch sehr kleines beengtes Modell in rosa Design. So blieb auch der Hintern, seine zukünftige Pussy, zugänglich.

Wir ließen ihm weiterhin die Wahl fortzuführen oder zu Beenden. Doch wenn der das Schloss des Keuschheitsgürtels schließen würde, würde die Reise weiter gehen. Er entschied sich aber wirklich dafür, in unserem Beisein und mit unseren Anweisungen, den Keuschheitsgürtel anzuziehen. Er war beim Anlegen absolut geil und erregt. Wir brachten ihm alles bei, was es darüber zu wissen gab. Denn, wie Eingangs erwähnt, war der einzige Schlüssel bei uns. Es war also wichtig, das er den genauen Umgang damit lernte.

Ab jetzt war er auch angehalten zu Hause als Hure gekleidet zu verbringen, regelmäßig und häufigen Analsex zu haben, bis er aus dem Schwanz tropfte, dass er immer öfter Sissy- und Schwulenpornos anschaute. Wir schafften in dieser Woche sogar, aufgrund der Keuschheit und der ansteigenden Geilhaltung, den ersten analen Orgasmus. Dieser erste anale Orgasmus erreichte er nach einer Stunde intensiven Analsex mit anderen Triggern, die zeitgleich durchgeführt wurden.

In der sechsten Woche trugen wir ihm auf, einen analen Orgasmus binnen 5 Minuten zu erreichen. Er sollte so oft es nur ging trainieren, eine Art “Anal-Orgasmus-Tagebuch” führen, auf welches wir jederzeit Zugriff hatten. Die Anweisung lautete außerdem, dass wir erst wieder miteinander sprechen würden, wenn er es schaffte.

Erst zu Beginn der achten Woche erblickten wir, ohne uns vorher, obwohl er so sehr bettelte, im Online-Tagebuch, dass er bisher bei 15 Minuten angekommen war. Wir entschieden uns, das es Zeit war einzugreifen und wie zu erwarten bettelte er um die Schlüssel zu seinem Keuschheitsgürtel und die Freilassung daraus. Das haben wir selbstverständlich ignoriert, denn er hatte genügend Möglichkeiten auszusteigen. Um das Ziel der 5 Minuten zu erreichen, erstelten wir ihm einen Trainingsplan, der natürlich ausnahmslos darauf ausgelegt war, noch deutlich mehr zu feminisieren.

Er sollte sich auf das Training vorbereiten, bevor er den Timer startete:

  • sollte er eine unterwürfige Denkweise annehmen.
  • sollte er lernen, sich mit oraler Dildostimulation zu erregen.
  • sollte er den Deepthroat lernen.
  • sollte er sich Tutorials ansehen, wie man Schwänze befriedigt.

Außerdem sollte er lernen, sich mehr um seinen Körper und seinen Geist zu kümmern, um die beste Sissy zu sein, die er nur hätte sein können. Er sollte

  • immer zu Hause sein Hurenoutfit tragen.
  • ein morgendliches Mantra einführen, welches besagt, das er unglaublich stolz ist eine Sissy zu sein.
  • jeden Tag seinen Körper rasieren.
  • jeden Tag meditieren um sich zu entspannen.
  • drei Mal die Woche ein rosa Schaumbad nehmen.
  • jeden Abend eine Sissy-Hypnose hören.
  • eine tägliche Routine einführen.
  • täglich Sissy-Pornos anschauen, bei denen es auch um Schwänze und Sperma geht, und zwar Morgens und Abends für jeweils 15 Minuten.
  • sein Orgasmustraining auf die Handlungen anpassen, die man in den Videos sieht.
  • täglich nach der Arbeit an seinen Make-Up-Fertigkeiten üben.
  • jeden Tag seinen Anal-Plug tragen und dazu ein Tagebuch führen und die Dauer erhöhen.
  • auch im Alltag ein Damenhöschen unter der Wäsche tragen.

Desweiteren war es unumgänglich, das der seine Gewohnheiten ändern.

  • Zwei Tage die Woche joggen, bei der die Zeit und Entfernung gesteigert wird.
  • Gesünder Essen und die Ernähungsgewohnheiten umstellen.
  • Verschiedene Positionen bei den Analstößen auszuprobieren und sich von Pornos inspirieren zu lassen.
  • Lernen, wie eine Schlampe sich zu befriedigen und zu stöhnen.

Für uns war es unglaublich erregend die Fortschritte in seinem Tagebuch nahezu live verfolgen zu können. Das Betteln wurde Lauter. Doch das eigentliche Ziel erreichte er nicht.

Mit Ende der zehnten Woche hörten die Eintragungen im Tagebuch plötzlich auf. Wir machten uns dann etwas Sorgen, ob wir denn nicht doch zu streng gewesen waren und er doch das Weite gesucht hatte.

Doch am Ende der elften Woche starteten die Eintragungen plötzlich wieder. Die Eintragungen wurden häufiger, detaillierter und er fügte sogar Spalten hinzu, die noch mehr das tägliche Training unterstreichten und wieder gaben. Die Zeiten des Sissy-Orgasmus verkürzten sich zusehens, je mehr er auch sein Leben als Sissy zu akzeptieren schien. Die Liste der Utensilien, die er zu Hause hatte, erweiterten sich stetig. Egal ob mit Toys, Make-Up oder Pflegeprodukten. Auch die feminine Kleidung wurde mehr. So langsam wurde es aufregend, denn Daniela und ich erreichten mit ihm die wohl letzte Phase.

In Woche achtzehn hatten wir einige Monate intensives Sissy-Training hinter uns. Und natürlich auch eine sehr lange Zeit in der Keuschheit. Seine Zeit reduzierte sich auf 8 Minuten, aber sind wir ehrlich, wir hatten nie 5 Minuten erwartet. Er sollte sein neues Ich nur akzeptieren. Also sendeten wir ihm (lass uns ab jetzt doch von ihr sprechen) eine Email, für ihre kommende Anweisung. Sie sollte sich im Internet eine Trans heraussuchen, einen Termin vereinbaren und in einem Hotel treffen, um mit ihr Sex zu haben. Mit ihr sollte sie einen analen Orgasmus erleben. Schaffe sie es, würden wir ihr den Schlüssel senden und sie dürfe sich befreien. Damit wir einen Einblick hatten, musste die gesamte Zeit über eine Webcamübertragung zu uns stattfinden, sie sollte bereits voll eingekleidet ins Hotel gehen, erst einmal leger und darunter ihre Nutten-Kleidung tragen.

Doch wir erhielten keine Antwort von unserer Sissy. Eine ganze Woche lang. Doch dann, als sie antwortete, akzeptierte sie und sendete auch ein Foto ihres dafür extra angeschafften Outfits. Sie sah sehr gut darin aus, hatte sich wirklich gemacht, als wäre sie als Mädchen geboren wurden. Es war unglaublich heiß für mich und Daniela zu wissen, wie weit wir sie gebracht hatten. Die Lust nach Bi-Spielen, nach Sperma und Analsex hatte sich von 0 auf 10 gesteigert.

Die Nacht im Hotel war spektakulär, Daniela und ich verfolgten alles live vor der Webcam. Sie ging dort hin, sauber, rasiert, sexy. Sie war so sehr bereit einen Schwanz in ihrem Arsch zu haben. Sie war so ein erwartungsvolles Sissy-Mädchen. Sie bückte sich ganz freiwillig, strengte ihren Arsch in die Höhe und präsentierte ihr Loch. Man sah ihr ihre Geilheit, ihre Bereitschaft einfach gefickt zu werden an. Sie wurde so geil, so süchtig nach Sex, es war das Einzige, woran sie denken konnte. Die letzten Monate hatten ihre Einstellungen völlig geändert. Sie gab sich so ihrer Lust hin, das sogar multible Orgasmen die Folge waren. Eben jene, die wirklich nur Frauen haben können. Sie lutschte voll Hingabe den Schwanz der Trans, ein absolut beeindruckender Blowjob. Man konnte ihr ihr vieles Training einfach ansehen. Sie verfiel in eine Fick-Trance und stöhnte unglaublich überzeugend wie ein Mädchen. Es war so heiß. Daniela und ich waren begeistert. Sie säuberte den Transschwanz nach dem Fick, schlürfte ohne nachzudenken das Sperma.

Doch Daniela und ich hatten für diesen Abend eine Überraschung. Ein Bull, den wir schon länger kennen, erklärte sich dazu bereit, auch ins Hotel zu gehen und sie zu überraschen. Sie hatte genügend Sissy-Pornos gesehen, genügend Sissy-Hypnosen gehört, damit sie genau wusste, was dieser Mann wohl vor hatte mit ihr. Wie er aussah, es sprach einfach Bände. Er sagte ihr, dass er gehört habe, das sie ein supergeiles kleines Sissy-Mädchen wäre, das Schwänze und Sperma liebe. Man hatte ihre ersten Worte kaum verstanden, so leise waren sie, doch der Bull reagierte, denn er wusste von unserem Experiment und sagte, sie solle lauter sprechen. Ihre Worte: “Darf ich Ihren Schwanz haben, Sir.” – sie waren überzeugend. Und dieser Bitte kam unser Bull sehr gerne nach. Sie war so geil, so nahm wie selbstverständlich den Schwanz des Bullen in den Mund, bettelte ihn im Laufe des Abends mehrfach an, sie zu ficken….

Diese Nacht ging noch einige Zeit, die Fortsetzung kann man sich sicherlich denken. Heute wissen wir, das sie sich noch häufig mit dem Bull trifft, ihr Leben auch noch weiterhin als Sissy-Mädchen lebt, ihr neues Ich akzeptiert hat und ein völlig neues Leben lebt. Sie hatte übrigens ihren Schlüssel bekommen und behalten dürfen, doch auf klassisch männliche Orgasmen verzichtet sie völlig.

Man mag sich fragen, ob sie diese Seite wohl schon immer in sich hatte oder ob Daniela und ich es ihr möglich gemacht hatten. Man wird es wohl niemals genau erfahren. Sie sagt, ihr Leben ist glücklich und das es noch nie besser war. Wozu einen die gezwungene Feminisierung doch treiben kann…… aufregend.

Du darfst meinem Sissy-Club beitreten, da erwarte ich dich, für deine Feminisierung. Eingang zum Sissy-Club.

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